Appetit

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Appetitlosigkeit bei Pferden

Appetitlosigkeit bei Pferden ist kein einfaches Thema. Da die Appetitlosigkeit einmal von inneren und äußeren Faktoren abhängen kann. Wichtig ist bei Appetitlosigkeiten bei einem Pferd schnell dagegen vorzugehen. Da es Pferd darauf ausgelegt ist um die 16 Stunden am Tag zu fressen. Wirkt man nicht gegen die Appetitlosigkeit, verliert das Pferd sehr schnell an Gewicht und Muskulatur, da der Körper weiterhin mit Energie versorgt werden muss. Die Appetitlosigkeit kann schlussendlich zu Schäden in der Magengegend führen. Verantwortlich für die Appetitlosigkeit könnte z.B. die Bauchspeicheldrüse sein. Es kann sein das diese nicht ordnungsgemäß arbeitet und dadurch die Appetitlosigkeit bei einem Pferd auftritt. Ein weiterer möglicher Grund für die Appetitlosigkeit können Probleme mit der Verdauung sein. Wenn diese gestört ist, bekommt das Pferd Verstopfungen, Blähungen oder Magenschmerzen. Sind z.B. die Stoffwechselorgane belastet oder eventuell krank, bekommen die Pferde ebenfalls Appetitlosigkeit. Aus diesem Grund ist es wichtig die Anzeichen frühzeitig zu erkennen und mit einer zuerst sanften Therapie anzufangen. Hierfür haben wir für Sie einige Futtersorten zusammengestellt.

Wenn Futter und Kräuter nicht mehr ausreichen, sollte ein Bluttest gemacht werden und dementsprechend auf die Appetitlosigkeit reagiert werden.
Appetitlosigkeit bei Pferden kann auch durch chronische Schmerzen hervorgerufen werden. Hier kann es passieren das die Blutanalyse und andere Untersuchungen kein Ergebnis liefern. Was nun? Nicht selten entsteht Appetitlosigkeit bei empfindlichen Pferden nach einer Wurmkur oder einer Narkose. Meistens ist eine Appetitlosigkeit mit einer solchen Ursache von kurzer Dauer. Nach einem Schockerlebnis (auch während einer Narkose) können die gleichen Beschwerden ausgelöst werden. Dann ist eine Ausleitung des Schockzustandes nötig, sonst ist eine Rückkehr zum ursprünglichen Zustand ist für das Tier dann nicht möglich. Schon eine Ausleitung der Schockzustände ist für das Tier hilfreich. Sonst werden die Nieren und die Leber sehr stark belastet. Wie man einen Schockzustand erfolgreich behandeln kann, weiß ein erfahrener Homöopath. Aber, ob es sich wirklich um einen Schockzustand handelt, kann nur durch eine Haaranalyse bestätigt oder ausgeschlossen werden.