Hufrehe / Stoffwechsel

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Hufrehe bei Pferden - gefährliche Erkrankung mit verschiedenen Ursachen
Hufrehe gehört zu den häufigsten Krankheitsbildern bei Pferden und kann ohne die fachgerechte Behandlung zum Tod des Tieres führen. Am fatalsten ist daran, dass die ersten Anzeichen nicht immer direkt wahrgenommen werden. Doch die Gefahr für Hufrehe lässt sich minimieren, wenn Sie als verantwortungsvoller Pferdebesitzer die richtigen Maßnahmen ergreifen. 

Hufrehe ? ernstzunehmende Krankheit mit vielfältigen Ursachen

Bei einer Laminitis, wie die Hufrehe in der Fachsprache heißt, entzündet sich die Huflederhaut des Pferdes. Dadurch kommt es zu Schwellungen des Gewebes und die Hufkapsel trennt sich von der Lederhaut. Zunächst zeigen sich nur schwache Symptome wie ein kühlerer Huf, doch sie verschlechtern sich mit fortschreitender Ausbreitung der Entzündung. Am Ende hat das Pferd einen angeschwollen Kronrand, den eine durchdringende Hitze begleitet sowie starke Schmerzen und es ist erheblich in seiner Beweglichkeit eingeschränkt. Um dies zu vermeiden, ist die frühzeitige Therapie von großer Bedeutung. Ärztlicher Rat in Verbindung mit Eigeninitiative sind dabei die grundlegenden Voraussetzungen für eine schnelle Genesung. 
Die Auslöser für diese Erkrankung präsentieren sich umfangreich und lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen. So gibt es eine Geburtsrehe, bei der das Pferd aus genetischen Gründen unter der Problematik leidet und eine Belastungsrehe, die durch Fehlhaltungen, intensives Laufen, übermäßige Ruhephasen oder eine verminderte Blutzirkulation hervorgerufen wird. Auch Vergiftungserscheinungen sowie Untergewicht können eine Vergiftungs- oder Hungerrehe begünstigen, ebenso wie die unausgewogene Ernährung. Die daraus entstehende Futterrehe tritt am häufigsten auf. Gerade ein übermäßiger Anteil an Kohlenhydraten ist ein Garant für Stoffwechselstörungen und fördert somit die Hufrehe. Gleichzeitig sind der unkalkulierbare Zucker- sowie Fruktananteil von Weiden und die ständige Fütterung von Leckerlis typische Risikofaktoren. 
Darum basiert die entzündliche Krankheit oftmals auf der Unwissenheit des Pferdehalters und könnte mittels wertvoller Prävention umgangen werden. Insbesondere das Futter spielt hierbei eine tragende Rolle, weil es alle Arten der Hufrehe positiv beeinflussen kann. 

Das Futter gegen Hufrehe ? Wichtige Nährstoffe für die optimale Versorgung

Wenn Sie bei Ihrem Pferd Entzündungsreaktionen der Hufe verhindern wollen, sollten Sie ein Futtermittel bevorzugen, das reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Außerdem muss der Zuckergehalt niedrig sein. Am besten eignet sich Raufutter, weil es die Fresszeiten verlängert und Ihrem Pferd das gründliche Zermalmen seines Futtermittels ermöglicht. Dies macht das Produkt zu einer Heualternative, die auf einem schonenden Herstellungsverfahren beruht. Unser Sortiment bietet Ihnen hierzu Futter gegen Hufrehe, das sich durch beste Qualität auszeichnet und ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe besitzt. Sie sind in der idealen Dosierung enthalten. Dadurch werden Ihrem Tier alle Nährstoffe geboten, die es für einen gesunden Stoffwechsel benötigt. Zusätzlich erhalten Sie erstklassiges Mineralfutter, das die notwendigen Spurenelemente und Aminosäuren liefert. In Ergänzung dazu, wäre es ratsam, stressige Situationen und harte Untergründe zu vermeiden. 
Auf diese Weise legen Sie den Grundstein für einen gesunden Organismus und eine starke Immunabwehr, die dem Pferd helfen, der Hufrehe vorzubeugen.